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Seniorin (Symbolfoto)

Foto: Michael Nguyen / NurPhoto / dpa / picture alliance

Die Bezüge der mehr als 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent. Das Bundeskabinett beschloss dafür eine Verordnung von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Die Lohnentwicklung ist verantwortlich für die Steigerung. Dadurch steigt etwa eine monatliche Rente von 1000 Euro um gut 42 Euro. Der Bundesrat muss noch zustimmen.

Maßgeblich ist auch eine Fixierung der Haltelinie beim Rentenniveau,die die Koalition im Dezember mit ihrer ersten Rentenreform beschlossen hat. Bis 2031 gilt nun,dass das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent fallen darf. Dieser Wert beschreibt das Sicherungsniveau der Rente im Verhältnis zu den Einkommen. Die Haltelinie hatte zuvor nur bis 2025 gegolten. Infolge der Reform wurde sie nun auch bei der Berechnung der aktuellen Rentenerhöhung berücksichtigt,konkret der Festsetzung des aktuellen Rentenwerts.

Bas: »Ordentliche Renten sind kein Luxus«

Zum 1. Juli wird der Rentenwert von 40,79 auf 42,52 Euro angehoben. Dieser Wert wird jährlich neu festgelegt und dadurch an die Veränderungen der Löhne und Gehälter angepasst. Er entspricht einer ungeminderten monatlichen Rente aus Beiträgen eines Durchschnittsverdieners für ein Jahr. Für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren bedeutet diese Rentenanpassung laut Ministerium einen Anstieg um 77,85 Euro im Monat.

Bas sagte: »Ordentliche Renten sind kein Luxus,sondern eine Frage der Leistungsgerechtigkeit für die Menschen,die ihr Leben lang hart gearbeitet haben.« In der Erhöhung komme die Verlässlichkeit der gesetzlichen Rente zum Ausdruck. »Durch die Kopplung der Renten an die Löhne stellen wir sicher,dass die Rentnerinnen und Rentner an der Wohlstandsentwicklung der arbeitenden Bevölkerung teilhaben.«

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aeh/dpa

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