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Die MV »Hondius« im Hafen von Teneriffa

Foto: Jorge Guerrero / AFP

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Zu dem Ausbruch des gefährlichen Virus war es während einer Reise der »Hondius« von der Südspitze Argentiniens zu den Kapverden gekommen. Hantaviren verursachen schwere Atemwegserkrankungen,eine Impfung gibt es nicht. Üblicherweise verbreiten sich die Viren über Urin,Kot und Speichel infizierter Nagetiere.

Bei dem Virusstamm,der sich auf der »Hondius« verbreitete,handelte es sich um das Andesvirus. Es ist der einzige Hantavirusstamm,der nachweisbar von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

Zwar gibt es Hantaviren nahezu weltweit,ebenso wie vielversprechende Kandidaten für Impfstoffe und Therapien. Doch um diese marktreif zu bekommen,bräuchten Forschende mehr Geld – und mehr Patienten. Lesen Sie hier mehr dazu,ob neue Hantavirus-Impfstoffe hergestellt werden.

svs/AFP

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